Sonntag, 24. Oktober 2010

Und los gehts....


2 Wochen sind vergangen und mein erster Blogeintrag nach dem StepIn Kurs ist fällig…
Nach einer entspannten Woche im Anschluss an den StepIn Kurs, fiel nun endlich am letzten Montag der Startschuss fürs Studium. An dieser Stelle noch mal ein grooooßes Dankeschön an das gesamte Step-In Programm und an alle Beteiligten. Ich musste mich nicht in die Vielzahl der „Ersties“ einreihen, die die ersten Tage teilweise mit dicken, fetten Fragezeichen im Gesicht bewältigen mussten, wenn Begriffe fielen wie: Mensa, TIB/UB, studIP und vieles mehr. Ich war herrlich unaufgeregt, als es nun ernst wurde, von daher….StepIn=> Ziel erfüllt! Ein wirklich guter Start mit vielen neuen Eindrücken, netten Kommilitoninnen und einer super netten und kompetenten Fachschaft, die uns herzlich begrüßte, an die Hand nahm und so manche Unklarheiten, Verwirrungen und Sorgen klärten. Die gab es nämlich reichlich! Die Vielzahl an Informationen über das Studium, Fächern, Profile, Curricula, Seminare, Vorlesungen, Stundenpläne verursachten Rauschschwaden über den Köpfen und gipfelte in einer Flut an Fragen, Fragen, Fragen…! Zum Glück wurden diese jedoch unglaublich geduldig und vor allem  verständlich erklärt, sodass ich mich voll und ganz auf das kommende Semester freuen kann! Morgen ist es soweit und es geht endlich los, ich freu mich schon sehr und bin gespannt, was die Zukunft bringt! In diesem Sinne….bis in zwei Wochen!!:)

Dienstag, 12. Oktober 2010

Tag 10- "Evaluation" und....Tschüss!

Nach aufregenden, lehrreichen, informativen und Erwartungen übertreffenden zwei Wochen war nun heute der letzte Tag! Gemeinsam mit Kristina, die die Evoluation leitete, ging es zunächst einmal raus. Mit Hilfe eines Wake-up Spiels wurden wir alle richtig wach, hatten viel Spaß und ich, für meinen Teil, auch nasse Füße. Wir waren auch für den letzten Tag in die zwei Gruppen eingeteilt, was ich sehr schade fand.
Zunächst sollten wir anhand eines kleinen Bildchens unsere Erwartungshaltung vor und nach dem Workshop aufzeichnen, was eine sehr kreative und amüsante Aufgabe war. Im Anschluss wurde uns die Möglichkeit geboten, auf große Plakate zu den jeweiligen Workshops nochmal ein Feedback an unsere Dozenten zu geben und diese mit Punkten zu bewerten. Für mich eines der Highlights des Tages, gemeinsam mit der Postkarte, die wir an uns selbst schreiben mussten und die wir am Ende des ersten Semesters zurückbekommen werden. Wirklich eine super interessante und spannende Idee! Zum Ende der Evaluation ließen wir alles nocheinmal Revue passieren über gutes und weniger gutes, was hilfreich für die nächsten StepIn Kurse sein wird.
Ein sehr, sehr gelungener Vormittag, dem sich die Stadtrallye unmittelbar anschloss. Was ich sehr enttäuschend fand, war dass wir letztendlich doch nicht in den Gruppen, die wir zuvor zusammenstellten, die Stadtrallye machen durften. Das dämpfte die Motivation  leider schon im Vorfeld ungemein. Letztendlich bestand unsere Gruppen aus Jojo, Anna-Lena, mir und zwei internationalen Studenten aus Tschechien und Honduras und wir hatten trotzallem eine Menge Spaß. Die Route der Stadtrallye war wirklich sehr gut zusammengestellt, sodass ich viel Neues von Hannover entdecken durfte.
Alles in allem ein gelungener letzter Tag!Mit einem lachende und mit einem weinenden Auge heißt es nun sich von der Gruppe zu verabschieden und den Weg ins Studium einzuschlagen. Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass wir allesamt auch in Zukunft den Kontakt zueinander halten werden.
Danke für die tolle Zeit! 

Tag 9- " Time management"

Der vorletzte Tag des "StepIn" Kurses brach mit einem Workshop zum Thema "Zeitmanagment" an.
Nachdem wir Präsentationen vom Vortag nachholten, ging es frisch und beschwingt und wieder einmal auf Englisch, um die bestmögliche Organisation seiner Zeit.
Wie kann ich am effektivsten meine Zeit planen?
Wie kann ich meine Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit ordnen?
Wie kann ich mir Ziele notieren?
Was hilft mir dabei um konzentriert meine Arbeitspläne abzuarbeiten?.....und weitere sehr, sehr hilfreiche Tipps, um dem Träumen vor einem Berg an Arbeit entgegenzuwirken.
Nach diesem informativen und rundum gelungenen Vormittag stand die Infomesse an. Ich wurde, gemeinsam mit Hussein, dem Informationsstand der Zfsk zugeordnet. Nach einem immensen Ansturm der neuen, internationalen Studenten innerhalb der ersten Stunde, vermutlich wegen dem Buffet, ebbte dieser genauso schnell wieder ab. So gab es in der Stunde, in der ich am Zfsk Stand stand nicht sehr viele Interessenten und der Stand wurde nach einer halben Stunde wieder abgebaut. Um 15. 30 Uhr war Ende der Veranstaltung und nach diversen Gruppenfotos mit unseren chicen Unishirts,ging nun auch der vorletzte StepIn Kurstag zuende.  

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Tag 8- „Work Techniques“


Thema des heutigen Tages waren Arbeitstechniken. Wie schon das letzte Mal bei dem Dozenten, wurde auch dieser Kurs auf Englisch abgehalten, was natürlich zum einen den positiven Effekt hatte, dass Chanty allem Folgen konnte und der Rest der Gruppe ihr vielleicht schon eingerostetes Schulenglisch mobilisieren musste.
Es wurde mit den Fragen begonnen:
1. How do I find information?
2. How do I structure my information?
3. How do I prepare and present my findings?
Insbesondere wurde auf die Informationsbeschaffung im Internet eingegangen. So wurden in dem Zusammenhang hilfreiche Suchmaschinen und Kriterien vermittelt, die eine gute und verlässliche Quelle ausmachen.Als Übung zur Informationsbeschaffung und Aufbereitung von Informationen erhielten wir die Aufgabe eines von drei Themen auszusuchen. Mit Hilfe von Internetrecherche, Bibliotheksrecherche und Fragen an Passanten entdeckten wir Fakten, dir wir auf Kärtchen schrieben und anschließend präsentierten mussten.
Im Anschluss daran folgte ein kurzer Ausflug in den Bereich der Lesetechnik. Innerhalb von zwei Minuten mussten wir einen dreiseitigen Text überfliegen und hinsichtlich gestellter Fragen, die wir beantworten mussten, untersuchen. Nachdem diese Aufgabe doch relativ gut von allen gelöst wurde ging es auch schon weiter zum Thema Präsentationstechnik. Da wir dieses Thema bereits letzte Woche schon einmal behandelten, allerdings in einem anderen Kurs, so war dies hauptsächlich eine Wiederholung und hielt nur wenig Neues bereit. Selbst die letzte abschließende praktische Übung lernten wir bereits im Rahmen des anderen Präsentationskurses kennen. Jeder musste einen Begriff ziehen, der im Anschluss präsentieren musste, allerdings diesmal mit der klitzekleinen Schwierigkeit dies auf Englisch zu machen.
Wenn ich den letzten Teil des Kurses außen vor lasse, so war es insgesamt ein sehr informativer Tag, an dem ich speziell in Sachen ‚Informationen aus dem Internet’ viel Neues lernte und hilfreiche Tipps und Tricks mitnehmen kann.   

Dienstag, 5. Oktober 2010

Tag 7- „Lese- und Schreibtechniken im akademischen Kontext“


Der heutige Tag war ein rundum gelungener, informativer und lehrreicher Ausflug in den zukünftigen Studienalltag. Der Vormittag umfasste Informationen rund um das Thema „wissenschaftliche Arbeiten“.  Es wurde auf die Struktur und die Form einer solchen Arbeit eingegangen sowie auf wichtige Zitierregeln. Themen, die während der Schulzeit im Rahmen von Facharbeiten bereits erwähnt wurden, allerdings gab es hier und dort Dinge die einem neu waren oder, bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger, aus den letzten Ecken des Gedächtnis’ hervorgekramt wurden. Sehr positiv war die Vielzahl an Materialien, die uns ausgehändigt wurden. Unter anderem eine Checkliste zum Thema Hausarbeiten, ein Strukturblatt für wissenschaftliche Arbeiten, die Regeln des Zitierens, Mind- Maps und zu guter letzt Formulierungshilfen- allesamt Materialen, die für unser künftiges Studium sehr hilfreich sein werden. Neben der Flut an Theorie und Blättern kam allerdings auch die Praxis nicht zu kurz. Wir analysierten in Gruppen zwei unterschiedliche Einleitungen auf Strukturfehler sowie fehlende Inhalte und besprachen diese im Anschluss gemeinsam.
Nach der Mittagspause widmeten wir uns dem Thema „Vorlesungen“. Es wurden gemeinsam Fragen beantwortet, wie: Wie bereite ich mich mit wenig Zeitaufwand auf eine Vorlesung vor? Welche Informationen helfen mir für meine Vorlesungsnotizen? Welche Hilfsmittel oder Aktivitäten können mir für die Vorlesungsnotizen helfen? Was habe ich während der Vorlesung zu beachten und wie sieht die Nachbereitung aus?
Anschließend durften wir uns bei einer ersten virtuellen Vorlesung erproben.
Die Schwierigkeit lag dabei besonders in dem inhaltlichen Folgen und Erfassen der wichtigsten Informationen und diese nebenbei möglichst strukturiert zu Papier zu bringen.
Alles in allem war heute ein Kurstag, an dem wir mit am meisten hilfreiche und nachhaltige Informationen für den an die Tür klopfenden Studienalltag bekamen. Dank der vielen Materialen werden wir sicherlich bestens für kommende Hausarbeiten, Vorlesungen etc. gewappnet sein!

Montag, 4. Oktober 2010

Tag 6- " Wissenschaftliches Arbeiten im Web und Literaturverwaltung mit Citavi"


Nach einem anstrengenden Tag am Computer möge man mir verzeihen, wenn der Blog Eintrag nicht allzu umfangreich ausfällt.
Thema des heutigen Tages waren die online- Programme delicious, drop-box, google-docs und citavi.
Am Vormittag wurde mit dem bookmarking program „delicious“ begonnen, welches besonders hilfreich ist, um wie ein Lesezeichen Internetadressen zu speichern. Der Unterschied zum normalen Lesezeichen besteht allerdings darin, dass der Link nicht auf der Festplatte, sondern unabhängig davon, im Web gespeichert wird.
Es folgte das Programm drop-box. Dieses ermöglicht Dateien in einem Ordner im Internet zu speichern und  freizugeben, sodass auch andere Leute Zugriff auf diesen haben und auch bearbeiten können. Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert google-docs. Dort ist es möglich Dokumente zu erstellen, die von anderen ebenfalls aufgerufen und auch gleichzeitig bearbeitet werden können.
Last but not least wurde uns vor der Mittagspause „citavi“ vorgestellt. Ein Literaturverwaltungs- und Wissensorganisationsprogramm mit dem man Zitate und Literaturangaben übersichtlich sammeln kann, um diese beispielsweise für schriftliche Hausarbeiten zu verwenden. Nach einigen Übungen hierzu, ging es endlich mit viereckigen Augen in die Mittagspause.
Die restlichen Stunden verbrachten wir mit Übungen zum social bookmarking, indem wir unseren eigenen Account bei delicious einrichten mussten, Tags verabreden und eine Linksammlung zum Thema StepIn erstellen mussten. Die Vorgehensweise dabei wurde im Anschluss und zu guter Letzt vor der anderen Gruppe präsentiert.Alles in allem ein lehrreicher Tag, der jedoch, natürlich auch themenbedingt, nicht gerade zu den spannendsten gehörte und nur wenig Abwechslung bot.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Tag 5- "Learning strategies"


Es war eine willkommene Abwechslung, dass der heutige Kurstag ausschließlich auf Englisch abgehalten wurde. Nachdem wir zunächst unsere eigenen Erfahrungen zum Thema Lernstrategien mitteilen konnten, wurde über verschiedene Lerntypen und dazu passende Lernstrategien referiert. Wir bekamen selbst die Möglichkeit unseren eigenen Lerntyp anhand eines Test zu ermitteln. Wie ich fand, eine sehr interessante und lehrreiche Sache. Zwar wusste ich bereits, dass ich eher der visuelle Lerntyp bin, dennoch wurden hilfreiche weitere Tipps zum effektiven Lernen mitgeliefert.
Als nächstes Thema wurde das richtige Lesen und Verarbeiten eines neuen, anspruchsvollen  Textes  behandelt. In dem Zusammenhang wurden unterschiedliche Strategien, wie die K-W-L-method und das SQ3R-model vorgestellt. Diese sind besonders hilfreich, um strukturiert einen komplizierten Text zu lesen. Gleich darauf wurde uns die Möglichkeit gegeben einen solchen Text mit Hilfe eines Strukturblattes durchzuarbeiten. Meiner Meinung nach, ein sehr gutes Hilfsmittel für das Studium, das sicherlich noch einige Male zum Einsatz kommen wird.
Als nächstes wurde ein zweiter, weitaus komplizierterer englischer Text ausgeteilt, zu dem, als weitere Lernmethode, Fragen hinaus geschrieben wurden, die es dann zu beantworten galt.
Eine müheselige Arbeit, denn für mich war der Text zu schwer und es gab zu viele Wörter, die ich nicht kannte. Zuletzt wurde das Modell einer Mind-Map vorgestellt. Mir war dieses bereits aus der Schule bekannt, so wie vielen anderen aus meiner Gruppe auch, sodass wir zügig unsere Mind- Map zum Thema „Integration“ beenden konnten.
Der heutige Tag war eine gute Mischung aus bereits bekannten und neuen Informationen zum Thema „Lernen“. Entgegen meiner Befürchtungen, dass es eher auf einen staubtrockenen Vortrag hinauslaufen würde, wurde ich positiv überrascht, indem wir selbst aktiv werden durften und unterschiedliche Methoden erproben konnten.