Heute wurden die Bibliotheken, ihre Website, als auch das Stud.IP ausgiebig vorgestellt.
Die FBS, FBSBB, als auch die FBK wurden bis zum Nachmittag durchlaufen. Nach dem Besuch der FBS und FBSBB, in denen uns unter anderem das Sortiment der Bibliotheken, in Form von herkömmlichen, digitalen Medien und Magazinen vorgestellt wurde, bis hin zu diversen Arbeitsmöglichkeiten, Arbeitsräumen und Kopier- und Scannmöglichkeiten, ging die Erkundung der TIB/UB im Internet weiter.
Die Literaturrecherche im Internet und die Vorgänge des Ausleihens bzw. Vorbestellens über die Internetseite des TIB/UB wurden gut und verständlich erklärt. Die Arbeit am PC und das Nachvollziehen der Anweisungen in dem Tempo bereiteten allerdings besonders den internationalen Studenten Probleme. Dies führte dazu, dass es eher zäh voranging und der Ablauf durch viele Löcher geprägt war.
’Learning by doing’, sprich vermehrt Literatur in den Bibliotheken nachschlagen und suchen, wie zuletzt in der FBK, in der jeder den Auftrag bekam ein bestimmtes Buch zu finden, hätte meiner Ansicht nach den Lerneffekt erhöht. Man wurde mit Informationen in der Theorie überhäuft, anstatt die Wichtigsten Punkte für den Anfang praktisch zu festigen.
Am Nachmittag folgte dann die Einführung in Stud.IP. Dies stellte keine große Schwierigkeit da und so war die Vorstellung der verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten gut nachzuvollziehen und schnell erklärt. Die Einführung füllte damit allerdings nicht annähernd den Zeitrahmen und so führte dies leider schnell zum „abschalten“ und im Internet surfen.
Alles in allem war es jedoch ein weiterer lehrreicher Tag, durch den man hinsichtlich des Studienbeginns in Punkto Orientierung in den Bibliotheken und im Netz gut gewappnet ist!
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